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05/2018 BHV | 04.07.2018 | Stadtverwaltung und Magistrat

BIW fordern mehr Personal und ein drittes Bürgerbüro

Jan Timke: Ganzheitliches Konzept statt Flickschusterei

Die Gruppe BÜRGER IN WUT kritisiert die Überlastung der Mitarbeiter in den Bürgerbüros Nord und Mitte als Folge der jahrelangen Untätigkeit des Magistrats. Aus Sicht von BIW lassen sich die Probleme kurzfristig nur durch mehr Personal sowie die Schaffung eines weiteren Kundencenters in Leherheide bewältigen.

„Aufgeschreckt durch den Bericht in der NORDSEE-ZEITUNG ist die rot-schwarze Koalition aus dem Dornröschenschlaf erwacht und will dem Personalnotstand in den beiden Bremerhavener Bürgerbüros beikommen. Dabei sind die Probleme im Bürger- und Ordnungsamt schon seit langem bekannt. Gerne preist Oberbürgermeister Melf Grantz Bremerhaven als eine wachsende Stadt an. Leider hat der Magistrat vergessen, die Verwaltung mit den notwendigen Stellen auszustatten, um den administrativen Mehraufwand, der aus der wachsenden Einwohnerzahl resultiert, bewältigen zu können. Das rächt sich jetzt“, kritisiert Jan Timke, Stadtverordneter der Gruppe BÜRGER IN WUT.

Es ist jedoch schwierig, den akuten Bearbeitungsstau durch Neueinstellungen abzubauen, weil die Einarbeitungszeit etwa ein Jahr beträgt. Die Gruppe BIW fordert deshalb, gezielt im Ruhestand befindliche frühere Verwaltungsangestellte der Stadt anzusprechen, um sie auf freiwilliger Basis für eine zeitlich befristete Tätigkeit in den Bürgerbüros zu gewinnen. Außerdem ist zu prüfen, ob Bedienstete aus anderen Dezernaten der Stadt herangezogen werden können, um die bestehenden Engpässe zeitnah zu überwinden.

Darüber hinaus setzt sich die Gruppe BIW für die Schaffung eines weiteren Kundencenters ein, das vorzugsweise in Leherheide entstehen sollte. Die Räumlichkeiten der Bürgerbüros in Nord und Mitte sind wegen der deutlich gestiegenen Besucherfrequenz nicht mehr geeignet, den Anforderungen einer modernen Verwaltung gerecht zu werden. Die Trennung der Arbeitsplätze durch Spanische Wände im Bürgerbüro Nord etwa gefährdet die Vertraulichkeit personenbezogener Daten.

„Wir brauchen ein ganzheitliches Konzept, das eine rasche Lösung der Probleme im Interesse von Bürgern und Mitarbeitern verspricht, und keine Flickschusterei. Die Mobilisierung früherer Angestellter der Stadt mit Verwaltungserfahrung und ein neues Bürgerbüro in Leherheide sind dafür aus unserer Sicht die richtigen Ansätze. Wir BÜRGER IN WUT werden dieses Modell in der Stadtverordnetenversammlung zur Diskussion stellen“, kündigt Timke für die BIW-Gruppe abschließend an.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 

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