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03/2018 BHV | 01.06.2018 | Innere Sicherheit

Immer mehr Straftaten unter Drogeneinfluss

BÜRGER IN WUT wollen Zahlen im Ausschuss thematisieren

Immer mehr Straftaten in Bremerhaven werden unter Einfluss von Rauschgift begangen. Die Gruppe BÜRGER IN WUT in der Stadtverordnetenversammlung will die Zahlen auf die Tagesordnung des Ausschusses für öffentliche Sicherheit setzen.

Eine Antwort des Senats auf eine Anfrage der Gruppe BÜRGER IN WUT im Landtag hat ergeben, dass 2014 insgesamt 169 tatverdächtige Personen, die in Bremerhaven 2014 von der Polizei festgenommen wurden, unter dem Einfluss von Rauschgift standen. 2017 waren es bereits 232 Tatverdächtige, ein Anstieg von über 37 Prozent in nur drei Jahren. 2014 wurden von dieser Personengruppe 23 Gewaltdelikte begangen. Im letzten Jahr waren es mit 54 Taten bereits mehr als doppelt so viele. In 70 Prozent der Fälle hatten die Betroffenen Cannabis konsumiert, gefolgt von Kokain, Amphetaminen und Heroin.

Zur Antwort des Senats äußert sich der Stadtverordnete und innenpolitische Sprecher der Gruppe BÜRGER IN WUT, Jan Timke, wie folgt: „Dass eine wachsende Zahl von Straftaten unter Rauschgifteinfluss begangen wird, ist besorgniserregend. Dabei fällt auf, dass mehr als zwei Drittel der dingfest gemachten Täter Haschisch oder Marihuana konsumiert hatten. Diese Erkenntnis steht im Widerspruch zum Bild des friedlichen Kiffers, das insbesondere Befürworter einer Cannabis-Legalisierung gerne zeichnen, um in der Öffentlichkeit Unterstützung für ihr Anliegen zu finden. Die jetzt bekannt gewordenen Zahlen sprechen eine andere Sprache. Schon aus diesem Grund ist der Forderung nach einer Freigabe der Droge eine klare Absage zu erteilen.“

Die Gruppe BÜRGER IN WUT in der Stadtverordnetenversammlung wird die steigende Zahl von Straftaten unter Rauschgifteinfluss zum Gegenstand im Ausschuss für öffentliche Sicherheit der Stadtverordnetenversammlung machen. Dort wollen BIW unter anderem wissen, welche Delikte in den letzten Jahren konkret begangen wurden und wie häufig sich Polizeibeamte in der Seestadt Angriffen von Rauschgiftkonsumenten ausgesetzt sahen. Außerdem soll eruiert werden, wie intensiv die Polizei das örtliche Drogenmilieu kontrolliert.

(Ende der Pressemitteilung)

 




 
 
 

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