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19.05.2017 | Innere Sicherheit

BIW fordern Sicherheitskonzept für Amüsierviertel

Stadtverordneter Timke: Mehr Sicherheit würde Lehe aufwerten

Nach einer erneuten Prügelattacke auf der Rickmersstraße fordert die Gruppe BÜRGER IN WUT in der Stadtverordnetenversammlung ein Sicherheitskonzept für das Amüsierviertel. Die Gruppe BIW hat zu diesem Thema eine Anfrage an den Magistrat gerichtet.

Am vergangenen Samstag wurde ein 29-jähriger Mann bei einer Schlägerei auf der Rickmersstraße lebensgefährlich verletzt. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art. Immer wieder kommt es im Bereich rund um die Rickmers- und Lessingstraße, der auch als die Amüsiermeile Bremerhavens bekannt ist, zu Polizeieinsätzen infolge körperlicher Auseinandersetzungen.

Die Gruppe BÜRGER IN WUT in der Stadtverordnetenversammlung fordert daher ein Sicherheitskonzept für das Viertel. Ziel muss es sein, die Zahl der Gewaltstraftaten durch präventive Maßnahmen zu verringern und Angsträume zu beseitigen, um die Sicherheit für Anwohner, Besucher und die Mitarbeiter der dortigen Gastronomiebetriebe deutlich zu erhöhen. Das würde den in Verruf geratenen sozialen Brennpunkt Lehe insgesamt aufwerten.

Vergleichbare Sicherheitskonzepte gibt es bereits in anderen Städten. Beispiel Bremen: Um die Kriminalität auf der „Disco-Meile“ in den Griff zu bekommen, arbeiten verschiedene Behörden der Stadtverwaltung mit der Polizei, den Betreibern der lokalen Gastronomiebetriebe, der swb und weiteren Beteiligten zusammen. Dieser Ansatz ist für Bremerhaven beispielgebend.

„Die Sicherheit im Kneipen- und Amüsierviertel der Seestadt muss deutlich verbessert werden, damit sich lebensgefährdende Gewaltattacken wie am vergangenen Samstag nicht wiederholen. Deshalb wollen wir ein Präventionskonzept, das vom Magistrat gemeinsam mit den Betroffenen vor Ort zu erarbeiten ist. Die Umsetzung eines solchen Konzeptes würde nicht nur dem Stadtteil Lehe und den hier lebenden und arbeitenden Menschen zugute kommen, sondern auch die Polizei entlasten. Müssten weniger Einsätze im Bereich Rickmersstraße gefahren werden, stünden mehr personelle Kapazitäten zur Bekämpfung anderer Delikte wie Wohnungseinbrüche und Kfz-Diebstähle zur Verfügung“, erläutert Jan Timke, BIW-Stadtverordneter.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 

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