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09/2016 BHV | 25.05.2016 | Bildungspolitik

BIW-Gruppe will Stipendien für Nachwuchslehrer

Schuster: Neues Anreizsystem im Wettbewerb um Pädagogen

Mit einem „Seestadt-Stipendium“ will die Gruppe BÜRGER IN WUT (BIW) finanzielle Anreize schaffen, um neue Lehrer für Bremerhaven zu gewin­nen. Stadtrat Michael Frost (parteilos) prüft derzeit die rechtlichen Vor­aus­set­zungen.

Die Gruppe BÜRGER IN WUT schlägt ein „Seestadt-Stipendium“ für Lehr­amts­studenten vor. Mit diesem Programm sollen Nachwuchspädagogen früh­zei­tig an Bremerhaven gebunden werden, um den zukünftigen Personalbedarf an den Schulen zu decken. Ein vergleichbares Anreizprogramm gibt es bereits in Sachsen. Dort fördert der Freistaat angehende Lehrer vor allem zum spä­te­ren Einsatz im ländlichen Raum mit dem „Sachsenstipendium“. Beim „Sach­sen­stipendium“ handelt es sich um eine steuerpflichtige Studienbeihilfe in Höhe von 300 Euro brutto. Will ein Student in das Programm aufgenommen wer­den, muss er sich verpflichten, nach seinem Abschluss ein unbefristetes Ein­stellungsangebot in einer Bedarfsregion anzunehmen und dort mindestens so lange zu verbleiben, wie zuvor seine finanzielle Förderung durch das Sach­sen­stipendium gedauert hat. Nach den Vorstellungen der BIW-Gruppe soll das „Seestadt-Stipendium“ in gleicher Weise ausgestaltet sein.

Es gibt kein mangelndes Interesse am Lehrerberuf. Aber es gibt eine geringe Bereitschaft, in Bremerhaven als Lehrkraft tätig zu sein. Wenn wir zukünftig moti­vierte und leistungsstarke Nachwuchspädagogen für die Seestadt begeis­tern wollen, dann müssen neue Wege gegangen werden. Es reicht eben nicht aus, in Nordrhein-Westfalen mit Kinospots für den Lehrerberuf in Bremer­ha­ven zu werben. Da müssen die Verantwortlichen schon mehr bieten, wollen Sie im Wettbewerb mit anderen Standorten in Deutschland nicht ins Hinter­treffen geraten. Mit einem Studien-Stipendium nach sächsischem Vorbild kön­nte man künftige Lehrer bereits in ihrer Ausbildung an Bremerhaven binden. Das würde Planungssicherheit schaffen und die Folgen der anstehenden Pen­sio­nierungswelle bei Bremerhavens Lehrkräften abmildern“, zeigt sich Sascha Schus­ter, Stadtverordneter und bildungspolitischer Sprecher der BIW-Gruppe, über­zeugt.

In der nächsten Sitzung der Stadtverordnetenversammlung wird die Gruppe BÜR­GER IN WUT den Antrag stellen, das „Seestadt-Stipendium“ für Bremer­ha­ven aufzulegen. Stadtrat Michael Frost (parteilos), dem das BIW-Konzept vorab zur Kenntnis zugeleitet wurde, bewertet die Idee positiv. Es wird nun geprüft, wie ein solches Beihilfeangebot juristisch umgesetzt werden kann.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 

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