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19/2011 BHV | 04.10.2011 | Energie und Klima

BIW wollen kommunale Energiekosten senken

Malte Grotheer: Straßenbeleuchtung teilweise abschalten

Die Gruppe BÜRGER IN WUT in der Stadtverordnetenversammlung for­dert den Magistrat auf, die Straßenbeleuchtung in Bremerhaven in der Nacht teilweise auszuschalten, um den Energieverbrauch zu senken. BIW haben einen entsprechenden Antrag ins Stadtparlament einge­bracht.

Dem Beispiel anderer Städte folgend sollen nach dem Willen der BÜRGER IN WUT auch in unbewohnten Ortsteilen Bremerhavens die Straßenlaternen bei Nacht ganz oder teilweise abgeschaltet werden. Durch diese Maßnahme könnten Energiekosten eingespart und ein wichtiger Beitrag zum Umwelt­schutz geleistet werden.

Den Vorschlag der BÜRGER IN WUT konkretisiert Malte Grotheer, baupoli­tischer Sprecher der Gruppe BIW in der Stadtverordnetenversammlung: "Unser Fokus liegt auf unbewohnten Gewerbegebieten wie Bohmsiel und Reuterhamm. Allein im Gewerbegebiet Bohmsiel sind Nacht für Nacht etwa 100 Straßenlaternen in Betrieb, obwohl dort nach Einbruch der Dunkelheit so gut wie keine Fahrzeuge verkehren. Sogar eine Sackgasse, in der kein einzi­ges Gebäude steht, wird ausgeleuchtet. Nur damit Hasen und Igel sicher über die Straße kommen!

Ein weiteres Beispiel für die Verschwendung von Energie durch überflüssige Beleuchtung ist die Straße „Zur Hexenbrücke“. Von der Stresemannstraße bis zur Müllbeseitigungsanlage sind hier 48 Straßenlampen im Einsatz, obwohl der Zufahrtsweg in den Nachtstunden nicht genutzt wird. Es wäre deshalb ohne eine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit möglich, zumindest jede zweite Laterne außer Betrieb zu nehmen.

Das Einsparpotential durch das teilweise Abschalten der Straßenbeleuchtung dürfte nach Schätzung der BIW bei mehreren 10.000 Euro im Jahr liegen. Dieses Geld könnte in die Sanierung des maroden Haushalts der Seestadt fließen.

Nicht nur der fiskalpolitische Nutzen spricht für den sparsamen Umgang mit Energie, sondern auch der Umweltschutz: „Bremerhaven will sich als ‚Klima­stadt’ profilieren. Dazu reicht es nicht, Hersteller von Windkrafträdern anzu­siedeln. Die Kommune muß vielmehr mit gutem Beispiel vorangehen und auch durch konsequente Energieeinsparung zeigen, daß sie den Titel der ‚Klimastadt‘ tatsächlich verdient“, mahnt Grotheer abschließend.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 

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