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18/2011 BHV | 29.09.2011 | Parteien und Politiker

BIW nennen Siegfried Breuer unglaubwürdig

Heinrich Grotstück: SPD-Mann soll Sitzungsgelder zurückzahlen

Die Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) hat die Rechtfertigungs­versuche des wegen seiner rechtswidrigen Mitgliedschaft im Verwal­tungsrat der Sparkasse Bremerhaven zurückgetretenen Bremerhavener SPD-Unterbezirksvorsitzenden Siegfried Breuer als unglaubwürdig bezeich­­net. Gleichzeitig fordern BIW Breuer dazu auf, seine als Sparkas­sen-Verwaltungsrat vereinnahmten Sitzungsgelder zurückzuzahlen.

Am Mittwoch ist der langjährige Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Bremer­haven, Siegfried Breuer, überraschend von seinem Amt als Parteichef zurück­getreten. Breuer zog damit die Konsequenzen aus seiner unrechtmäßigen Mitgliedschaft im Verwaltungsrat der Sparkasse Bremerhaven, dem er vier Jahre angehört hatte. Breuer erklärte, ihm sei nicht bekannt gewesen, daß er als Geschäftsführer des mehrheitlich von der Stadt getragenen Arbeitsför­derungszentrums (AFZ) nicht auch im Kontrollgremium der lokalen Sparkasse hätte sitzen dürfen. BÜRGER IN WUT nennen diese Aussage völlig unglaub­würdig.

Dazu Heinrich Grotstück, Sprecher der Gruppe BIW in der Stadtverordneten­ver­sammlung und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft: „Siegfried Breuer ist seit zehn Jahren SPD-Chef in der Seestadt. Er gilt als graue Eminenz der Bre­merhavener Sozialdemokraten und politischer Strippenzieher mit besten Beziehungen zum Magistrat. Ausgerechnet dieser Herr Breuer will den Bür­gern nun weismachen, er habe nicht gewußt, daß er als städtischer Ange­stellter nicht Mitglied im Verwaltungsrat der Sparkasse sein durfte. Und auf diese Unvereinbarkeit aufmerksam gemacht habe ihn auch niemand, nicht einmal der frühere Oberbürgermeister Jörg Schulz, der zu der ganzen Ange­legenheit beredt schweigt. Das ist verlogen und eine Verhöhnung der Öffent­lichkeit.“

BÜRGER IN WUT fordern Breuer dazu auf, als Zeichen tätiger Reue die Sit­zungsgelder in Höhe von mehreren Zehntausend Euro, die er in den letzten vier Jahren als Verwaltungsrat bezogen hat, an die Sparkasse zurückzuzahlen oder für einen guten Zweck zu spenden.

„Mit dieser Geste könnte Herr Breuer zumindest dem Verdacht entgegentre­ten, er habe sich durch seine rechtswidrige Mitgliedschaft im Verwaltungsrat der Sparkasse finanziell bereichern wollen. Der Schaden für das Ansehen der Politik in Bremerhaven, den Breuer mit seinem Verhalten angerichtet hat, läßt sich dadurch allerdings nicht reparieren“, meint Heinrich Grotstück abschlies­send.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 

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