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15/2011 BHV | 10.08.2011 | Verkehr und Infrastruktur

BÜRGER IN WUT gegen Sonntagsfahrverbot

Jan Timke: Mündige Bürger statt politischer Gängelung

Die Gruppe BÜRGER IN WUT (BIW) in der Stadtverordnetenversammlung (StVV) lehnt einen verpflichtenden „autofreien Sonntag“ in Bremerhaven ab. Ein Sonntagsfahrverbot ist teuer, ökologisch nutzlos und bevormun­det die Bürger.

Nach dem Koalitionsvertrag des neuen rot-grünen Magistrats soll es in Bre­merhaven zukünftig an einem Sonntag im Jahr ein Fahrverbot für Pkw geben. Details zur konkreten Ausgestaltung des „autofreien Sonntags“ liegen noch nicht vor.

Zu den verkehrspolitischen Plänen des designierten Magistrats meint Jan Timke, BIW-Gruppensprecher in der StVV: „Ein Fahrverbot an einem einzigen Sonntag im Jahr wäre ökologisch nur von geringem Nutzen, brächte aber erhebliche Kosten mit sich. Das zeigen die Erfahrungen anderer Kommunen. In Hamburg etwa kostete ein einziger dieser Aktionstage im Juni letzten Jah­res eine halbe Million Euro. Ein gesetzlich vorgeschriebener ‚autofreier Sonn­tag’ würde zudem die Mobilität der Menschen einschränken. Das träfe vor allem ältere Einwohner und Behinderte.“

Anstatt mündige Bürger mit immer neuen Vorschriften zu gängeln, setzen die BIW auf Information und Aufklärung der Bevölkerung, um die Menschen zu einem ökologisch vernünftigen Verhalten zu motivieren. Außerdem müssen der ÖPNV sowie die Radwegenetze in Bremerhaven ausgebaut und moderni­siert werden, um attraktive Alternativen zum Auto anzubieten.

Die BÜRGER IN WUT erinnern daran, daß Hamburg in diesem Jahr den für Juni vorgesehenen „autofreien Sonntag“ gestrichen hat, weil die Kosten zu hoch sind und die bisherige Resonanz nur verhalten ausfiel.

„Während man in Hamburg nach euphorischem Start vor drei Jahren in Sachen Sonntagsfahrverbot aus guten Gründen den Rückwärtsgang eingelegt hat, schickt sich nun die neue rot-grüne Stadtregierung in Bremerhaven an, diesen verkehrspolitischen Mumpitz zu kopieren. Und das zum Nachteil des ohnehin maroden Kommunalhaushalts und der individuellen Mobilität unserer Bevölkerung. Da machen wir nicht mit“, so Timke abschließend.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 

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