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09/2011 BHV | 14.03.2011 | Arbeit und Soziales

BIW wollen Solidarische Hilfe e.V. erhalten

Jan Timke: Beschäftigungsverhältnisse weiterführen

Die Ortsgruppe Bremerhaven der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) macht sich für die Solidarische Hilfe e. V. stark. Die BIW wollen, daß die laufende Förderung fortgesetzt wird, damit der Verein seine anspruchs­­volle Beratungsarbeit fortsetzen kann.

Die Solidarische Hilfe e. V. in der Stresemannstraße berät seit mehr als 20 Jahren Sozialhilfeempfänger und Hartz-IV-Bezieher. Allein in 2010 wurden 3.993 persönliche und 3.572 telefonische Beratungsgespräche geführt. Die drei Mitarbeiterinnen des Vereins werden über staatliche Beschäftigungs­zu­schüsse finanziert, die demnächst teilweise auslaufen. Zwei der Angestellten sollen deshalb durch Erwerbslose in Arbeitsgelegenheiten (sog. Ein-Euro-Job­ber) ersetzt werden. Dieses Personal bringt aber nicht die Voraussetzungen mit, um im heutigen Umfang fachliche und soziale Beratungen auf einem hohen Qualitätsniveau durchzuführen. Dem Verein droht deshalb auf kurz oder lang das Aus.

Das will Jan Timke, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und Sprecher der Gruppe BIW in der Stadtverordnetenversammlung, verhindern: „Wegen der großen Zahl von Hilfesuchenden haben die Mitarbeiterinnen des Vereins schon jetzt alle Hände voll zu tun, um Langzeitarbeitslose vor dem sozialen Absturz zu bewahren. Davon konnte ich mich bei einem Besuch vor Ort selbst überzeugen. Die anspruchsvolle Tätigkeit des Vereins setzt  Kompetenz und Erfahrung der Berater voraus. Daran fehlt es Ein-Euro-Jobbern, die sich zunächst einmal in die komplexe Materie einarbeiten müssen. Wir wollen das bewährte Mitarbeiterteam der Solidarischen Hilfe in Bremerhaven erhalten. Deshalb setzen wir uns für die unbefristete Verlängerung der Förderung ein.“

Kürzlich hat die rechtsextreme NPD angekündigt, in ihrer neuen Geschäfts­stelle im Ortsteil Surheide ebenfalls eine kostenlose Beratung für Hartz-IV-Empfänger anbieten zu wollen. Für die BÜRGER IN WUT ist dieses Vorhaben ein Grund mehr, den Bestand des Vereins Solidarische Hilfe als eine seriöse Alter­native für Hilfesuchende in Bremerhaven dauerhaft zu sichern.

„Bremerhaven hat die höchste Arbeitslosenquote aller Kommunen in Westdeutschland. Der Beratungsbedarf sozial schwacher Menschen ist enorm. Es wäre fatal, wenn sich diese Hilfesuchenden zukünftig an die Radi­kalen wenden müßten, um Auskünfte über ihre Rechte zu bekommen. Auch des­halb wäre es gerade jetzt ein völlig falsches Signal, die Förderung  für die Soli­darische Hilfe auslaufen zu lassen“, so Jan Timke.

Die BÜRGER IN WUT werden in den nächsten Tagen Gespräche mit den zustän­digen Stellen der Stadt Bremerhaven führen. Ziel ist es, die Beschäf­ti­gungs­zuschüsse für die Mitarbeiterinnen des Vereins dauerhaft zu sichern.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 

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