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Kampagnen

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29.06.2012 | Euro-Krise

Zurück zur D-Mark!

Quelle:

Unter dem Motto „Der Euro ist gescheitert – Jetzt zurück zur D-Mark!“ haben die BÜRGER IN WUT heute eine große Kampagne zur Wiedereinführung der nationalen Währungen in Europa gestartet. Wir wollen, dass die D-Mark wieder gesetzliches Zahlungsmittel in Deutschland wird. Denn die D-Mark war über Jahrzehnte hinweg nicht nur das Symbol für Wohlstand und Stabilität in der Bundesrepublik, sondern hatte eine wichtige Vorbildfunktion für den gesamten Kontinent. Nur die Rückkehr zu den Nationalwährungen ist ein geeigneter Weg, um die europäische Schuldenkrise nachhaltig zu überwinden.

Der Euro ist von Anfang an eine Fehlkonstruktion gewesen und trägt für die aktuellen Probleme in den Staaten der Währungsunion maßgebliche Verantwortung. Denn durch den Euro sind die Teilnehmerländer in ein gemeinsames geldpolitisches Korsett gezwungen und der Möglichkeit beraubt worden, den Wechselkurs ihrer Währung an die Erfordernisse des Weltmarktes anzupassen. Hält die Politik weiter an der Einheitswährung fest, ist der Weg Europas in eine Transfer- und Haftungsgemeinschaft vorgezeichnet. Denn die strukturschwachen Staaten Südeuropas haben innerhalb der Euro-Zone keine Chance, ökonomisch zu gesunden und ihre öffentlichen Defizite abzubauen. Sie müssen von den wirtschaftlich starken Mitgliedern gestützt werden, weil nur so ihr Bankrott und ein unkontrolliertes Auseinanderbrechen der Währungsunion verhindert werden können. Für die finanziell soliden Euro-Staaten wie Deutschland erwachsen daraus unkalkulierbare finanzielle Risiken, nicht nur für die heutigen Steuerzahler, sondern auch für zukünftige Generationen.

Dass die politischen Eliten in Berlin und Brüssel den Euro um jeden Preis erhalten wollen, hat keine ökonomischen, sondern politische Gründe: Mit der Gemeinschaftswährung soll über die Hintertür das Aufgehen der europäischen Nationalstaaten in einen von Brüssel regierten Bundesstaat erzwungen werden. Die aktuelle Krise wird als ein Vehikel benutzt, um dieses Ziel mit Sachzwängen begründet und am Willen der Völker vorbei beschleunigt zu erreichen. Eine wichtige Zwischenetappe auf diesem Weg wird durch den dauerhaften Rettungsschirm ESM und dem Fiskalpakt markiert. Sollten diese Instrumente tatsächlich wirksam werden, würden die Euro-Staaten einen gewichtigen Teil ihrer Budgethoheit einbüßen.

Dieser Politik erteilen wir BÜRGER IN WUT eine klare Absage. Für uns ist klar: Das Projekt Euro ist gescheitert! Diese Tatsache kann nicht dadurch kaschiert werden, indem man laufend gutes Geld schlechtem hinterher wirft, um die Währungsunion vor dem Untergang zu bewahren. Wir wollen die geordnete Rückkehr zu den nationalen Währungen in Europa. Das würde die Krisenstaaten wieder in die Lage versetzen, eigenverantwortlich über ihre Geldpolitik zu entscheiden und sich selbst aus dem Schuldensumpf herausarbeiten, ohne ihren Bevölkerungen drastische Einschnitte zumuten zu müssen. Jedes Land in Europa hätte wieder die Währung, die zu seiner ökonomischen Leistungskraft passt – und nicht den gemeinsamen Euro, der für die einen zu stark und für die anderen zu schwach ist.

Mit unserer Kampagne wollen wir die deutsche Öffentlichkeit für einen raschen Ausstieg aus der Europäischen Währungsunion mobilisieren und die Argumente der Euro-Befürworter gegen eine Neuauflage der D-Mark entkräften. Weil das Scheitern des Euro immer offensichtlicher wird, stehen die Chancen für einen Erfolg unserer Aktion so gut wie nie zuvor.

Konkret planen wir folgendes:

→ Wir werden ein themenbezogenes Internetportal aufschalten, um unserem Standpunkt ausführlich darzulegen, über aktuelle Entwicklungen rund um die Euro-Krise zu informieren und über die Aktivitäten von BIW zu berichten. Darüber hinaus kommunizieren wir unsere DM-Kampagne in sozialen Netzwerken wie Facebook.

→ Wir werden ein Faltblatt zur Wiedereinführung der D-Mark auflegen. Mit diesem Printmedium wollen wir solche Menschen erreichen, die eine geringe Affinität zum Medium Internet haben.

→ Wir werden Inserate in ausgewählten Zeitungen und Zeitschriften schalten, um auf D-Mark-Initiative der BÜRGER IN WUT aufmerksam zu machen.

Unsere Kampagne haben wir heute (29.06.2012) offiziell mit einer Pressemitteilung und der Veröffentlichung eines Aufklebers gestartet, den wir in möglichst großer Stückzahl verbreiten wollen. Interessenten haben die Möglichkeit, den Aufkleber bei BIW käuflich zu erwerben, wobei wir verschiedene Losgrößen zur Auswahl anbieten.

 

 

Wenn Sie unsere Kampagne für die Rückkehr zur D-Mark finanziell unterstützen wollen, dann würden wir uns über Ihre Spende freuen, die für Sie steuerlich abzugsfähig ist!

Haben Sie Fragen oder Anregungen zu unserer Aktion? - Dann rufen Sie uns an (030-20 866 466 0) oder schreiben Sie eine Mail an info@buerger-in-wut.de.




 
 
 

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