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04.10.2018 | Parteien und Politiker

SPD-Jungfunktionärin schießt gegen Jan Timke

BÜRGER IN WUT bedanken sich für Wahlkampfhilfe

In einer am Dienstag veröffentlichten Presseverlautbarung der SPD reitet Janina Brünjes, ihres Zeichens stellvertretende Vorsitzende des Unterbezirks Bremerhaven der Partei, eine scharfe Attacke gegen den BIW-Bürgerschaftsabgeordneten Jan Timke. Der sei kein „naiver Biedermann“, sondern ein „Unterstützer ultrarechter Kreise“, die „gegen unsere Demokratie“ marschierten und den „demokratischen Staat“ abschaffen wollten. Brütjes entblödet sich überdies nicht. die Wählervereingung BIW in einen Topf mit AfD, NPD und sogar dem rechtsterroristischen NSU zu werfen. Hintergrund ist der geleakte Haftbefehl im Mordfall Chemnitz, der sich kurzzeitig auch in einem Facebookprofil von BÜRGER IN WUT fand.

Timke und BÜRGER IN WUT sind also Demokratiefeinde, weil man auf einer BIW-Facebookseite vorübergehend ein Dokument einsehen konnte, das zuvor schon unzählige Male an anderer Stelle im Internet veröffentlicht worden war? Wer sich zu solchen paranoiden Schlussfolgerungen hinreißen lässt, der offenbart ein fest zementiertes ideologisches Weltbild, was für eine Jungfunktionärin durchaus erstaunlich ist. Aber Brünjes ist ja nicht umsonst stellvertretende SPD-Vorsitzende in Bremerhaven. Über ihr in der lokalen Parteihierarchie steht übrigens Martin Günthner, der nicht nur Chef der Seestadt-Sozis, sondern auch Justizsenator und ein langjähriger Intimfeind von Timke ist. Günthner scheint sich nicht mehr trauen, selbst gegen den BIW-Vorsitzenden zu schießen, und schickt deshalb seine Stellvertreterin vor. Der Herr Senator will wohl nicht noch einmal dem Verdacht Vorschub leisten, dass er die von der Staatsanwaltschaft Bremen Ende August angeordnete Hausdurchsuchung bei Timke wenige Monate vor der Landtagswahl aus politischen Gründen veranlasst haben könnte.


Eigentlich müssen wir der SPD-Bremerhaven und allen voran der roten Nachwuchskraft Brünjes ja dankbar sein. Die Sozialdemokraten haben nämlich noch immer nicht begriffen, dass die Nazi-Keule, die hier gegen BIW geschwungen wird, längst stumpf geworden ist. Wer Jan Timke kennt der weiß, dass der BIW-Politiker mit Rechtsextremisten nichts am Hut hat, sondern seriöse politische Arbeit für Bremerhaven leistet und sich dabei nicht scheut, auch der in Stadt und Land regierenden SPD auf die Füße zu treten. Über den Vorwurf, Jan Timke sei ein „Unterstützer ultarechter Kreise“ bis hin zu Rechtsterroristen, weil er den Chemnitzer Haftbefehl weiterverbreitet habe, dürften die meisten Bürgerinnen und Bürger deshalb nur den Kopf schütteln. Im Gegenteil werden viele Wähler angesichts dieser absurden Anwürfe bei den kommenden Landtags- und Kommunalwahlen erst recht ihre Kreuze bei BIW machen. Da können wir nur sagen: Herzlichen Dank für die Wahlkampfhilfe, Frau Brünjes!




 
 
 

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